Copernicus RelaysNach der erfolgreichen Bewerbung des DDGI für die Beteiligung am Copernicus-Relays-Netzwerk der EU-Kommission, setzt die Kommission die daraus entstehenden Aufgaben um.

Eine erste Veranstaltung fand im Rahmen des Nationalen Forums für Fernerkundung und Copernicus 2017 "Copernicus@work" am 14. März 2017 in Berlin statt.

Poster der Veranstalung "Copernicus for MiningDer Programmabschnitt A3 - "Copernicus for Mining", der gemeinsam mit dem Deutschen Markscheider-Verein e.V. (DMV) und der Technischen Hochschule Georg Agricola, Bochum (THGA) (Forschungszentrum Nachbergbau FZN) ausgerichtet wurde, behandelte unter anderem die Nutzung von Copernicus zur Überwachung bergbaulicher Aktivitäten, zum Monitoring ehemaliger Bergbauregionen sowie zur Erschliessung von Lagerstätten.

Weitere Veranstaltungen folgen in diesem Jahr. Unter anderem auch wieder im Rahmen der INTERGEO in Berlin.

Des Weiteren wird zurzeit ein Informationspaket "How to do Copernicus" (Arbeitstitel) entwickelt das den Mitgliedern des DDGI kostenlos zur Verfügung gestellt werden soll. Vertreter der Kommission stehen für Fachvorträge hierzu bei Mitgliederveranstaltungen zur Verfügung. Erste Termine wurden schon durch Mitglieder gebucht bzw. angefragt.

Bei Fragen hierzu stehen Ihnen das betreuende Vorstandsmitglied Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder die Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gerne zur Verfügung.

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Mit Aufnahme des operationellen Betriebs von Copernicus auf europäischer Ebene und zahlreicher begleitender nationaler Maßnahmen, sind auch im Deutschen Dachverband für Geoinformation e.V. (DDGI) die Copernicus-relevanten Aktivitäten intensiviert worden.

Hierzu zählen u.a. die Vorbereitung eines Netzwerkes zur Verbreiterung der regionalen Nutzergemeinschaft von Copernicus und die Aktualisierung des bereits 2011 erschienenen DDGI-Positionspapiers zu Copernicus. Diese und weitere Copernicus-relevante Aktivitäten des DDGI werden nun in einer neu gegründeten Kommission Copernicus zusammengeführt.

„Die vielfältigen Möglichkeiten von Copernicus gehen weit über ein europäisches Umwelt- und Sicherheitsmonitoring hinaus. Die Copernicus-Kommission des DDGI hat das Ziel diese Möglichkeiten gemeinsam mit den nationalen und europäischen Akteuren u.a. des BMVI und der Europäischen Kommission zu erschließen.“ sagt Vizepräsident Müterthies, der als verantwortliches Vorstandsmitglied Ansprechpartner der Kommission ist.

In der Kommission vertreten sind zur Gründung folgende DDGI-Mitglieder:

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LDI Deutscher Mobilitaetspreis LogoDer Deutsche Mobilitätspreis wird von der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastrukturen (BMVI) sowie der Plattform „Digitale Netze und Mobilität“ des Nationalen IT-Gipfels realisiert.

Ziel des Wettbewerbes ist, innovative digitale Lösungen für die Mobilität von morgen aufzuzeigen.

Mit dem Motto für 2016 „Intelligent unterwegs – Innovationen für eine mobile Gesellschaft“ steht „Teilhabe“ im Fokus des diesjährigen Wettbewerbs. Bewerbungen um den Deutschen Mobilitätspreis 2016 sind online möglich bis zum 3. Juli 2016 unter www.deutscher-mobilitaetspreis.de.

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Wir freuen uns das Unternehmen Thomas Krüger & Partner, Beratende Geoinformatiker als neues ordentliches Mitglied im DDGI zu begrüßen.

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Auf Einladung des Deutschen Dachverbandes für Geoinformation e.V. (DDGI) besuchte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD im Bundestag, Ute Vogt, am ersten Messetag die INTERGEO in Stuttgart.

2015 09 15 INTERGEO DDGI Vogt DDGI Präsident Udo Stichling und Vizepräsident Walter Erlenbach begrüßten Frau Vogt am Stand des DDGI im Verbändepark der Geoverbände. Dort konnte stolz auf die langjährige Zusammenarbeit der Geoverbände hingewiesen werden. Frau Vogt zeigte sich von der Größe der Messe und Vielfalt der Aussteller beeindruckt. Als Staatssekretärin im BMI war sie vor über 10 Jahren mit dem Thema „Geoinformation“ befasst. Insofern interessierte sie natürlich die Entwicklung, die sich in diesem Bereich seit damals vollzogen hat. Herr Erlenbach erläuterte zur Veranschaulichung, dass Geodaten - neben den statistischen Analysen - auch in ihrem eigenen Landtagswahlkampf 2001 erfolgreich eingesetzt wurden.

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Auf Einladung des DDGI-Präsidenten Udo Stichling besuchte der neu gewählte Präsident des Europäischen Dachverbandes für Geoinformation EUROGI, Henning Sten Hansen,für zwei Tage die INTERGEO 2015 in Stuttgart.

2015 09 17 RT EUROGI DDGI Web

Nachdem sich Präsident Hansen am Mittwoch schon einen Überblick über die Messe und verschiedenen Aussteller verschaffen konnte, stand er am Donnerstag zuerst dem INTERGEO TV zu einem Interview zur Verfügung. Anschließend erläuterte er in einer exklusiv für DDGI-Mitglieder organisierten Veranstaltung die Eckpunkte seines Programmes für die kommenden zwei Jahre.

Dabei dankte er dem ausgeschiedenen bisherigen DDGI-Vertreter im EUROGI-Exekutivkomitee, Wolfgang Steinborn, für dessen jahrelange engagierte Mitarbeit. Hansen betonte die Bedeutung Deutschlands als „Major Player“ im Geoinformationswesen und die Notwendigkeit, dass der DDGI und die deutsche Geoinformationsbranche nach der vorübergehenden Vertretung durch Joachim Rix wieder langfristig durch eine(n) permanente(n) Delegierte(n) im europäischen Dachverband repräsentiert wird und mitarbeiten kann.

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Unter diesem Titel veröffentlichte die aktuelle Gis.Business (Ausgabe 4/2015) ein Interview mit dem ersten Vizepräsidenten des DDGI Prof. Dr. Gerd Buziek  zum Top-Thema der INTERGEO 2015 - Geospatial 4.0. Was verbirgt sich hinter diesem Begriff? Welche Chancen und Risiken ergeben sich? Welche politischen Rahmenbedingungen sind notwendig? ... pdf  Das vollständige Interview "Wir benötigen Experimentierräume" lesen Sie hier .

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