Pläne zu Stuttgart21 per WebGIS veröffentlicht

“Im Zuge der Diskussion um Stuttgart 21 sind bei uns immer wieder diverse Anfragen von besorgten Bürgern eingegangen”, erläutert Alice Kaiser, Bürgerbeauftragte der Stadt Stuttgart für Stuttgart 21. “Diese Fragen bedurften teilweise großer Recherche. Es mussten zahlreiche Pläne gewälzt werden. Deshalb kam die Idee auf, möglichst viele, für das Projekt relevante Informationen in einem bestimmten Programm aufzubereiten und für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Wir wollten damit die für Laien nicht immer einfachen, technischen Inhalte des Projektes veranschaulichen und begreifbar machen.”

Quelle:
http://www.alta4.com/blog/blog_d/2011/11/28/stuttgart21-alle-plane-offentlich-zuganglich/

Link:
http://www.biss21.de


myWINDRADL.de - Standortdiskussionen zu Windenergieanlagen objektivieren

„Nicht zuletzt geht es am Ende um die Akzeptanz in der breiten Öffentlichkeit.“ [Hermann Albers, Präsident BWE]

„Ein Schlüssel für beschleunigte Verfahren ist eine hohe lokale Akzeptanz.“ [aus NEUE ENERGIE Juli 2011]

Aussagen wie diese zeigen wie wichtig eine sachliche und entlang objektiver Kriterien geführte Diskussion für den Ausbau der Windenergie ist. Mit der Plattform myWINDRADL.de können die Einflüsse von neuen oder veränderten Windenergieanlagen auf die Umgebung in Form von z.B. Sichtbarkeit, Abständen, Verschattung, Lärm, etc. von Laien und Experten deutschlandweit interaktiv abgeschätzt werden.

Quelle:
http://www.moss.de

Link:
http://www.myWINDRADL.de


Windpower App

Mit der "Windpower App" lässt sich der Schattenwurf von Windkrafträdern auf ebener Fläche simulieren. Höhe und Rotordurchmesser des Windrads sind definierbar. Der Schattenwurf zu jeder beliebigen Tages- und Jahreszeit kann angezeigt werden. Ebenso lässt sich die gesamte Fläche visualisieren, die im Laufe eines Jahres beschattet wird.

Link:
http://bit.ly/PDRuUK

 


Anregungs- und Ereignismanagement (AEM) – Wettenberg

Das grafische Anregungs- und Ereignismanagement der Softplan Informatik GmbH· ist eine interaktive Beschwerde- und Ideenmanagement-Software für Kommunen und Landkreise. Die Bürger können sich hierbei aktiv an der Verbesserung der öffentlichen Infrastruktur beteiligen, indem sie auf Mängel wie zum Beispiel Straßenschäden oder illegale Müllablagerung hinweisen oder der Verwaltung· eigene Ideen und Anregungen mitteilen - mit wenigen Mausklicks und ohne aufwendige Registrierung! So wird aus einer Beschwerde des Bürgers ein nützlicher Hinweis für die Kommune. Der Einstieg erfolgt über den Internetauftritt der Kommune.

Quelle:
http://www.wettenberg.de

Link:
http://www.aem-info.de

 


Solarkataster Informationssystem – Hessen

Das "Solardachkataster Hessen" wurde am 23.04.2012 von der hessischen Umweltministerin freigeschaltet. Als Open Government Anwendung stellt das Solardachkataster für jedes Gebäude in Mittelhessen Informationen über die solare Nutzung von Dachflächen bereit. Die Berechnung des solaren Energiepotenzials für Photovoltaik und Solarthermie erfolgte durch die FH Frankfurt und basiert auf hochaufgelösten Laserscan-Daten, die mittels einer Befliegung gewonnen wurden. Das Pilotgebiet umfasst 32 Kommunen, darunter den gesamten Main-Taunus-Kreis, einen großen Teil der Stadt Frankfurt sowie Gemeinden aus den Landkreisen Hoch-Taunus, Main-Kinzig, Rheingau-Taunus, Gießen, Marburg-Biedenkopf, Lahn-Dill. Die Gesamtfläche des Pilotprojekts beträgt rund 1.000 Quadratkilometer und umfasst ca. 580.000 Gebäude.

Quelle:
http://solardach.hessen.de

Link:
http://www.energieland.hessen.de/dynasite.cfm?dsmid=17174&newsid=8428&dsnocache=0

 


Topographisches Informationsmanagement (TIM) einschl. Bürgerbeteiligung

TIM-online ist eine Internet-Anwendung des Landes Nordrhein-Westfalen zur Darstellung von Geobasisdaten der Vermessungs- und Katasterverwaltung (VKV) NRW über sogenannte WebMappingServices (WMS) auf dem Bildschirm.

Die Einsichtnahme in die Geobasisdaten der VKV NRW über diese Anwendung ist kostenfrei. Für private Zwecke ist auch das Ausdrucken der Geobasisdaten der Landesvermessung bis zum Format DIN A3 kostenfrei.

Ebenso kostenfrei ist die Verwendung von TIM-online für die Meldung von Abweichungen zwischen präsentierter digitaler Kartendarstellung und der Örtlichkeit an die Bezirksregierung Köln, Abteilung Geobasis NRW. Diese Änderungsmeldungen werden zur Aktualisierung der Geobasisdatenbestände genutzt und die Bezirksregierung Köln, Abteilung Geobasis NRW bedankt sich ausdrücklich für solche Mitteilungen.

Link:
http://www.tim-online.nrw.de

 


Umweltdaten vor Ort (UVO) in Nordrhein-Westfalen

NRW Umweltdaten vor Ort - Ministerium für Klima, Umwelt, Landwirtschaft, Naturschutz und Verbraucherschutz NRW -· stellt die Umweltsituation den Bürgern im persönlichen Lebensumfeld, wie z.B. an ihrem Wohnort, in leicht verständlichen Karten dar.

Hier können Bürger zum Beispiel herausfinden, wo sich die nächste Luftmessstation befindet, und die aktuellen Messwerte abrufen. Zudem werden weitere interessante Informationsangebote aus den Themenbereichen Natur, Wasser und Abwasser, Lärm, Abfall, sowie Verbraucherschutz bereitgestellt.

Vertiefende Informationen erhalten die Nutzer dann über eine Verlinkung zu weiterführenden Internet-Angeboten der Umweltverwaltung. Darüber hinaus hilft NRW Umweltdaten vor Ort den Bürgern bei der Suche nach Ansprechpersonen in der Umweltverwaltung des Landes und der Kommunen.

Auf diese Weise unterstützt NRW Umweltdaten vor Ort bei der Beantwortung konkreter Fragen zu Umwelt, Gesundheit und Nachhaltigkeit. Dieses Informationsangebot soll kontinuierlich erweitert werden, um Bürgern den Zugang zu den in der Verwaltung vorhandenen Umweltinformationen zu erleichtern.

Link:
http://www.uvo.nrw.de

 


Solarpotenzialatlas Hochsauerlandkreis

Der Solarpotenzialatlas für den Hochsauerlandkreis ermöglicht den Bürgern mit wenigen Klicks das Solarpotenzial ihres Hausdaches abzurufen. Landrat Dr. Karl Schneider ist überzeugt: „Hier leistet der Kreis einen Beitrag zur aktuellen Klima- und Energiediskussion. Eventuell animiert das neue Kataster weitere Bürger in Solarstromanlagen zu investieren und dadurch den CO2-Ausstoß zu vermindern.“

Quelle:
http://bit.ly/NFVjTf

Link:
http://www.geoserver.hochsauerlandkreis.de/solar

 


Umweltdialog zur deutschen Nachhaltigkeitsstrategie

Umweltdialog zur deutschen Nachhaltigkeitsstrategie 2009-2011 „Mitreden-U“ Beteiligungsverfahren des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit zur deutschen Nachhaltigkeitsstrategie: Ideen, Hinweise und Vorschläge werden im Rahmen einer Online-Phase für die zukünftige Nachhaltigkeitsstrategie gesammelt und bewertet.

Quelle:
http://www.mitreden-u.de

Link:
http://www.umweltbundesamt-daten-zur-umwelt.de

 


Ausbau der Energieübertragungsnetze in Deutschland

Im Jahr 2009 haben Bundestag und Bundesrat das Gesetz zum Ausbau von Energieleitungen (EnLAG) verabschiedet. Das Gesetz soll den Ausbau der Übertragungsnetze beschleunigen. Es nennt 24 Vorhaben, die für die künftige Energieversorgung in Deutschland notwendig sind. Mit dem Gesetz zum Ausbau von Energieleitungen (EnLAG) wurden erstmalig die notwendigen Leitungsbaumaßnahmen gesetzlich festgestellt. Die Bundesnetzagentur dokumentiert kontinuierlich den aktuellen Stand der Genehmigungsverfahren der einzelnen Projekte. Hierfür übermitteln die vier Übertragungsnetzbetreiber TenneT, 50Hertz, Amprion und TransnetBW quartalsmäßig ihre Bau- und Planungsfortschritte. Die aktuelle Auswertung dieser Daten (Stand: Mai 2012) zeigt, dass die Vorhaben zum Großteil später als erwartet in Betrieb gehen werden. Von insgesamt 1.834 Kilometern EnLAG-Leitungen sind erst 214 Kilometer (knapp zwölf Prozent) realisiert.

Noch keiner der möglichen Erdkabelabschnitte ist in Betrieb. Die Übertragungsnetzbetreiber rechnen mit der Fertigstellung der ersten Hälfte der Leitungsvorhaben (963 von 1834 Kilometern) bis 2016.

Die folgende Grafik zeigt den Stand der einzelnen Projekte und den ungefähren Verlauf der Trassen. Die Konzessionsgebiete der vier Übertragungsnetzbetreiber (TenneT, 50Hertz, Amprion und TransnetBW) sind farbig markiert.

Quelle:
http://www.bundesnetzagentur.de

Link:
http://www.netzausbau.de/cln_1911/DE/Home/home_node.html

 


Lärmaktionsplanung Nürnberg 2012

„Nürnberg aktiv gegen Lärm“ - Bürgerbeteiligung im Rahmen der Umsetzung der EU-Richtlinie zum Umgebungslärm in der Stadt Nürnberg: Bürgerinnen und Bürger sind in einer 1. Online-Phase aufgefordert auf der Basis berechneter Lärmkarten eigene Lärmorte hinzufügen und Vorschläge einzubringen, wie Lärm gemindert oder Leise Orte vor Lärm geschützt werden können. Die Ergebnisse der 1. Phase fließen in die Entwicklung eines Lärmaktionsplanes ein, der in einer zweiten Online Phase durch die Bürger/innen abschließend bewertet wird und dann in die formale Entscheidungsfindung einfließt.

Quelle:
http://www.nürnberg-aktiv-gegen-lärm.de

 


pdf  Positionspapier Energiewende und Geoinformationen als PDF-Download (inkl. der Anhänge A und B)


Positionspapier Energiewende und Geoinformationen | Anhang B: Unterstützer – Ansprechpartner, Mission, Statements
Expertenkommission Energiewende | Expertenkommssion Energiewende - Ergebnisse | Expertenkommssion Energiewende - Mitglieder