Bund der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure e.V. (BDVI)

BDVI-Logo+SchriftzugAnsprechpartner: Herr Dipl.-Ing. Hinrich Möller, ÖbVI

Luisenstraße 46
10117 Berlin

Tel.: 030 / 2408383
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Web: www.bdvi.de

Der BDVI ist die Berufsvertretung der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure in Deutschland. Als Wirtschafts- und Berufsverband vertritt er die Interessen seiner ca. 1.300 Mitglieder und verschafft diesen Gehör gegenüber Politik, Wirtschaft und Verwaltung. Im Vordergrund der Verbandsarbeit steht dabei, den einzelnen Berufsträger als Teil des Öffentlichen Vermessungswesens zu stärken und gleichzeitig das den Beruf fördernde Gesamtinteresse der beliehenen Freiberufler hervorzuheben.
Der BDVI ist als Bundesverband in das Vereinsregister eingetragen und beim Deutschen Bundestag als Gesprächspartner der Parlamentarier registriert.

„Wir unterstützen das Positionspapier des DDGI, weil die Istzustandsbeschreibung und die Handlungsempfehlungen prägnant die Situation und die Bedarfe analysiert. Insgesamt sind Energiewendeprojekte nur mit transparenten Planungen umsetzbar. Die Planung muss Flächenkonkurrenzen analysieren und die Analyse muss Bürgern dargestellt werden. Beides geht nur mit optimiertem Einsatz aller verfügbaren Geoinformationen.“

Stellungnahme: http://bit.ly/QcHTCY

Dipl.-Ing. Michael Zurhorst
(Präsident)

 


Deutsche Gesellschaft für Kartographie e.V. (DGfK)

DGfKAnsprechpartner: Herr Dipl.-Ing. Steffen Hild

Postfach 11 14
01686 Weinböhla

Tel.: 0351 / 4884572
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Web: www.dgfk.net

Wir, die Deutsche Gesellschaft für Kartographie e.V., widmen uns der Welt der Karten und der hinter ihnen stehenden raumbezogenen Daten, den „Geodaten“. Wir vertreten die moderne, computergestützte Kartographie, lassen aber auch ihr technisches und kulturelles Erbe nicht außer Acht. Als Interessenverband fühlen wir uns der Kartographie in Wissenschaft und Praxis verpflichtet und fördern ihre informations- und kommunikationstechnische Entwicklung. Kartographie verstehen wir als ein eigenständiges Fachgebiet, das den Menschen raumbezogene Informationen über die reale Welt veranschaulicht.

„Die DGfK unterstützt das Positionspapier Energiewende und Geoinformationen und weist auf die besondere Notwendigkeit der verständlichen Präsentation komplexer Informationen nicht nur für Expertinnen und Experten in Politik und Verwaltung, sondern auch für Bürgerinnen und Bürger gerade im Rahmen von Beteiligungsverfahren hin. Die DGfK fördert satzungsgemäß den Einsatz fachwissenschaftlicher Erkenntnisse für raumbedeutsame Planungen und Maßnahmen auch im Interesse des Landschaftsschutzes und sie sieht die Chance, durch das Methoden- und Leistungspotential der Kartographie sowie die Vielfalt kartographischer Darstellungen die Transparenz und damit die Akzeptanz für die Maßnahmen der Energiewende in Deutschland zu erhöhen.“

Prof. Dr.-Ing. Manfred Weisensee
(Präsident)

 


Deutscher Städtetag

StaedtetagAnsprechpartner: Herr Harald Lwowski

Städtetag Nordrhein-Westfalen
Geronshaus; Geronstraße 18-32
50670 Köln

Tel.: 0221 / 3771 129
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Web: www.staedtetag.de

Der Deutsche Städtetag vertritt aktiv die kommunale Selbstverwaltung. Er nimmt die Interessen der Städte gegenüber Bundesregierung, Bundestag, Bundesrat, Europäischer Union und zahlreichen Organisationen wahr. Er berät seine Mitgliedsstädte und informiert sie über alle kommunal bedeutsamen Vorgänge und Entwicklungen. Des Weiteren stellt er den Erfahrungsaustausch zwischen seinen Mitgliedern her und fördert ihn in zahlreichen Gremien.

„Der Deutsche Städtetag unterstützt das Positionspapier, weil die von der Energiewende ausgehenden Landnutzungskonflikte auch die kommunale Ebene berühren und neue Formen der Bürgerbeteiligung notwendig machen.

Die Erfahrungen in den Mitgliedsstädten des Deutschen Städtetags zeigen deutlich, dass die meisten Verfahren der Bürgerbeteiligung die Verwendung von Geodaten erfordern, da nur so ein intuitives Verständnis der Problemstellungen und wechselseitigen Abhängigkeiten erreicht werden kann. Informations- und Dialogfähigkeit setzen zielgruppenangepasst Visualisierung voraus. Der Deutsche Städtetag teilt die Einschätzung des DDGI, dass die Bereitstellung von standardkonformen Geoinformationsdiensten und die Harmonisierung der Lizenzmodelle Schlüsselstrategien für die effiziente Unterstützung der Energiewende mit Geoinformation sind.“

Hilmar von Lojewski
(Beigeordneter des Deutschen Städtetages)

 


Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA)

dwaAnsprechpartner: Herr Dr. Friedrich Hetzel

Theodor-Heuss-Allee 17
53773 Hennef

Tel.: 02242 / 872333
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Web: www.dwa.de

Als politisch und wirtschaftlich unabhängige Vereinigung setzt sich die DWA für eine nachhaltige Wasserwirtschaft und für die Förderung von Forschung und Entwicklung ein. Die DWA bietet ein Forum für Ideen und Meinungsaustausch und unterstützt die Politik durch Ihre Beratung.

„Die DWA ist der Überzeugung, dass georeferenzierte Daten bundesweit einheitlich zur Verfügung gestellt werden müssen; unterschiedliche Datenformate sind für eine rasche Umsetzung der Energiewende hinderlich. Geodaten sind nicht nur in der Wasser- und Abfallwirtschaft von zentraler Bedeutung in der Entscheidungsfindung, sondern auch für Energiekonzepte.“

Dr. Friedrich Hetzel
(Abteilungsleiter Wasser- und Abfallwirtschaft)

 


ForWind – Zentrum für Windenergieforschung

ForWindAnsprechpartner: Herr Dr. Stephan Barth

Ammerländer Heerstraße 136
26129 Oldenburg

Tel.: 0441 / 7985090
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Web: www.forwind.de

ForWind ist das gemeinsame Zentrum für Windenergieforschung der Universitäten Oldenburg, Hannover und Bremen. In der Grundlagenforschung deckt ForWind ein breites ingenieurwissenschaftliches und physikalisches Spektrum ab und begleitet industriell ausgerichtete Projekte wissenschaftlich. ForWind organisiert die Qualifizierung von Fach- und Führungskräften und richtet Kongresse und Workshops aus. Ein zentrales Forschungsgebiet von ForWind ist die Nutzung der Offshore-Windenergie.

„ForWind hat sich entschlossen das Positionspapier zu unterstützen, weil für den Umbau des Energiesystems die zahlreichen dezentralen Erzeuger in einer einheitlichen und leicht zugänglichen Datenbasis erfasst werden müssen. Dies schafft die Grundlage, um Prognose- und Beschreibungsmodelle zu verbessern und damit die Zuverlässigkeit des Gesamtsystems zu erhöhen.“

Dr. Stephan Barth
(Geschäftsführer)

 


Verband Deutscher Vermessungsingenieure e.V. (VDV)

VDV_Logo_mit_Schrift webAnsprechpartner: Herr Dipl.-Ing. Burkhard Kreuter

Weyerbuschweg 23
42115 Wuppertal

Tel.: 0202 / 7160579
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Web: www.VDV-online.de

Der Verband Deutscher Vermessungsingenieure e.V. ist ein Berufsverband für Ingenieurinnen und Ingenieure der Geodäsie und Geoinformatik. Er wurde am 25. März 1949 als „Verein Deutscher Ingenieure und Techniker des Vermessungswesens“ in Essen gegründet. Am 1. Januar 1958 wurde er in den „Verband Deutscher Vermessungsingenieure“ umbenannt. Der Verband hat ca. 6.500 Mitglieder (Stand: April 2011). Er vertritt seine Mitglieder bei berufspolitischen und fachbezogenen Themen und wirkt bei der strukturellen Gestaltung des deutschen Vermessungswesens mit. Ein weiterer wichtiger Zweck des Verbandes ist die berufliche Weiterbildung. Zu diesem Zweck besteht das eigenständige, als gemeinnützig anerkannte BILDUNGSWERK VDV. Es führt in verschiedenen Fachgruppen Fortbildungsveranstaltungen durch.

„Der VDV unterstützt das Positionspapier des DDGI, weil die Herausforderungen an die Energiewende fachlich, wirtschaftlich und wohl auch politisch nicht ohne die Kernkompetenzen der Geodäten und den fundierten Einsatz von Geoinformationen nachhaltig gelöst werden können.“

Dipl.-Ing. Wilfried Grunau
(Präsident)

 


pdf  Positionspapier Energiewende und Geoinformationen als PDF-Download (inkl. der Anhänge A und B)


Positionspapier Energiewende und Geoinformationen | Anhang A: Beispiele für online Bürgerbeteiligungen
Expertenkommission Energiewende | Expertenkommssion Energiewende - Ergebnisse | Expertenkommssion Energiewende - Mitglieder